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Unsere Venen leisten Schwerstarbeit: Während die Arterien unser Blut vom Herzen Varizen welchen Tabletten den Körper pumpen, transportieren die Venen das Blut zurück zum Herzen: Tag für Tag etwa Learn more here, oft entgegen der natürlichen Schwerkraft!

Die Beinvenen sind dabei besonders stark gefordert. Trotzdem machen bei vielen Menschen gerade die Beinvenen schlapp: Schwere Beine und angeschwollene Knöchel können die ersten Anzeichen für eine Venenschwäche sein. Der Grund: Sind die Venen nicht mehr leistungsfähig genug, staut sich Blut in den Beinen.

Flüssigkeit kann ins umliegende Gewebe austreten click the following article es schwillt an.

Besenreiser und KrampfadernVenenentzündungen und gefährliche Thrombosen — also Blutgerinnsel in einer Vene — sind weitere mögliche Erkrankungen der Venen. Jede fünfte Frau und jeder sechste Mann in Deutschland sind von einer chronischen Venenerkrankung betroffen, rund Die Deutsche Venen-Liga e. Unbehandelt können sie sehr gefährlich werden. So besteht bei einer Thrombose der Beinvenen das Risiko für eine Verschleppung des Blutgerinnsels in die Lunge, eine sogenannte Varizen welchen Tabletten. Die Lungenembolie ist damit nach Herzinfarkt und Schlaganfall die dritthäufigste tödlich verlaufende Herz-Kreislauferkrankung.

Krampfadern Varizen sind die Erweiterungen von Venen — und im Gegensatz zu Varizen welchen Tabletten meist harmlosen kleinen Besenreisern mehr als nur ein Schönheitsfehler. Sie betreffen die hautnahen Venen und ihre Verbindungen nach innen. Frauen sind aufgrund ihres schwächeren Bindegewebes, das während einer Schwangerschaft zusätzlich gelockert wird, Krampfadern sich Sie von Befreien zu sein bekommen häufiger betroffen als Männer.

Ursache scheint oft eine genetisch bedingte Venenwandschwäche zu sein. Die Folge: Das Blut versackt. Risikofaktoren für eine Thrombose sind unter anderem Übergewicht, die Einnahme der Anti-Baby-Pille und mangelnde Bewegung, besonders bei langen Flügen oder strenger Bettruhe. Bemerkbar machen kann sich Varizen welchen Tabletten Thrombose zum Beispiel durch plötzliche Schmerzen im Bein oder dadurch, dass sich das Bein prall und schwer anfühlt und geschwollen ist.

Tückisch: Varizen welchen Tabletten bereitet eine Thrombose auch keine Schmerzen — und bleibt damit womöglich unentdeckt. Mit fatalen Folgen: Gerade wenn die tiefliegenden Beinvenen von einer Thrombose betroffen sind, besteht ein Risiko für eine Lungenembolie. Die gute Nachricht: Venenleiden sind therapierbar.

Vorbeugend wirkt viel Bewegung zur Stärkung der Beinmuskulatur. Gut tun auch Venengymnastik, Wechselduschen und kalte Güsse für die Beine. Haben sich bereits eine Venenschwäche oder Krampfadern entwickelt, sollte der Arzt zu Rate gezogen Varizen welchen Tabletten. Denn diese Leiden sind zum Beispiel mit Kompressionsstrümpfen oder Operationen behandelbar.

Versuchen Sie jedoch, es gar nicht so weit kommen zu lassen, indem Varizen welchen Tabletten Ihre persönlichen Risikofaktoren minimieren und unter anderem folgende Faustregel zu beherzigen: L ieber L aufen und L iegen — S tatt S itzen und S tehen. Schimmern die kleinen Venen durch die Haut, spricht man von Besenreisern.

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Wie müde Beine wieder munter werden, wie Varizen welchen Tabletten erste Symptome richtig deuten und ernsthaften Erkrankungen vorbeugen. Besenreiser Schimmern die kleinen Venen durch die Haut, spricht man von Besenreisern.

Varizen welchen Tabletten Sie eine Thrombose im Bein erkennen Schmerzt ein Bein plötzlich stark, kann ein Blutgerinnsel in einer Vene dahinterstecken. Testen Sie Ihr Wissen. Wie gesund sind Ihre Venen?


Blut spucken - Ursache, Verlauf, Symptome, Behandlung, Vorbeugung


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